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Zugangsstrassen
Zugang
zum Weg am Lago Santo
2.
Wegverlauf
Der
Weg verläuft auf dem Europäischen Wanderweg
Nr. 5 in Richtung Cembra. Man folgt einem Gefälle,
wo man teilweise noch die Furchen erkennen kann, die durch
den Transport von Baumstämmen entstanden sind. Am
Ende von diesem Weg geht es weiter auf dem Panoramaforstweg
C9. Auf der linken Seite kann man das "Kapitel von
San Antonio" (980m) erkennen und auf der rechten
Seite des Weges kann man an einer Quelle eine erfrischende
Wasserpause einlegen.
Man
verlässt dann den Forstweg und steigt nach links entlang
des Baches Mercar in dem gleichnamigen Tal ab. Hier ist
der Wald nicht so dicht und es bietet sich ein wunderschöner
Ausblick auf die Weinreben der Art Forche (eine der ausgesuchten
Spezialitäten der Weinkellerei von Cembra), auf das
Dorf Faver und im Tal gegenüber auf das Dorf Sevignano
und in der Ferne die Erdpyramiden
von Segonzano auf dem Hintergrund des Berges Monte
Ruioch (2415m).
So
erreicht man die ersten Häuser von Cembra, namensgebender
Ort des Tales, der in einer hervorragenden Position, geschützt
vom Berg Monte Vallaccia (1250m) und offen zur weiten
Ebene der "Campagna rasa" liegt.
Der
Ort ist harmonisch aufgebaut mit vereinzelten Herrenhäusern
zwischen gut instand gehaltenen Bauernhäusern und ist
bekannt für seine geschichtlichen Hintergründe
und Kunstdenkmäle. Hier überquert man die Piazza
Fadana und geht nach links weiter bis zum Ende der Via Larga.
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