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das Cembratal
      
 

Das Cembratal

Ländliche Gastfreundlichkeit: die Visitenkarte des Tourismus im Cembratal

Das Cembratal im Osten des Trentino gelegen und nur wenige Kilometer von Trient entfernt, ist eines der charakteristischsten Gebiete der Region. Bezeichnend sind die Weinbauterrassen, die durch ursprüngliche Trockenmauern unterstützt werden, das naturalistische Phänomen der Erdpyramiden von Segonzano, die Bergseen und die ursprünglichen Produkte, die eine raffinierte, aber dennoch traditionelle und einfache Küche hervorgebracht haben.

Wichtige Weine und Grappa wie Müller Thurgau, Chardonnay, Pinot Nero, Schiave und Rupinio werden hier angebaut. Das Cembratal zeichnet sich im Tourismus durch ländliche Angebote reich an Enogastronomie, ursprünglicher Küche, Traditionen, Folklore, regionale Geschichte und ländliche Kultur aus und bietet die Möglichkeit, entspannende Spaziergänge und Wanderungen in den grünen Wäldern und duftenden Weinbergen zu machen.

Eine neue Attraktion ist der wiederentdeckte Wanderweg auf den Spuren des deutschen Malers Albrecht Dürer. Während seiner Reise nach Venedig im Jahre 1494 musste der Maler wegen einer Überschwemmung im Etschtal in Laag bei Neumarkt auf einen alten Bergpfad ausweichen und kam so ins Cembratal. Er kam durch Buchholz bei Salurn und stieg zum Pass Sauch (915m) und zum Lago Santo (1200m) hinauf. Von hier aus stieg er nach Cembra und Faver ab und erreichte schliesslich das Schloss von Segonzano und die Erdpyramiden von Segonzano.

Von hier aus konnte er seine Reise nach Venedig fortsetzen. Zwölf Aquarelle hat der Künstler auf seiner ersten Italienreise geschaffen und fünf davon sind dem Cembratal gewidmet.

 
 
  
Der Süden Südtirols
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